Deine Katze frisst Kabel und Plastik? Das hat einen Namen.
Warum so viele Katzen an Dingen kauen, die kein Futter sind – und was Verhaltensforscher darüber wissen.
Du kommst nach Hause – und wieder liegt ein angeknabbertes Ladekabel auf dem Boden. Oder die Zimmerpflanze. Oder die Ecke des Sofas.
Die meisten denken: Meine Katze ist einfach zickig. Aber das stimmt nicht. Dieses Verhalten hat einen Namen – und einen Grund.
Es heißt Pica-Syndrom
Das Pica-Syndrom bezeichnet das Kauen und Fressen von Dingen, die kein Futter sind: Kabel, Plastik, Stoff, Karton, Pflanzen.
Und es ist häufiger, als du denkst. Eine britische Studie mit über 500 Katzen fand, dass rund vier von zehn jungen Katzen dieses Verhalten zeigen. Mit dem Alter nimmt es oft ab – aber bei manchen bleibt es.
Warum Katzen das tun
Dahinter steckt fast immer ein natürliches Kaubedürfnis. Kauen beruhigt Katzen, beschäftigt sie, baut Anspannung ab.
Auch Stress und Langeweile gehören zu den häufigsten Auslösern – besonders bei Wohnungskatzen mit wenig Reizen. Kauen ist für sie ein natürliches Ventil: Es gibt ihnen etwas zu tun und hilft ihnen, zur Ruhe zu kommen. Fehlt das richtige Objekt dafür, suchen sie sich eben, was herumliegt.
Das Problem ist also nicht die Katze. Das Problem ist, dass sie nichts Richtiges zum Kauen hat.
Was ich in Japan gelernt habe
Ich bin nach Japan gereist. Nicht wegen der Katzen – aber sie sind mir sofort aufgefallen.
In den Schutzstationen und Tempeln wirkten sie ausgeglichen. Ruhig. Beschäftigt. Keine zerkauten Ecken, keine angeknabberten Kabel. Und viele von ihnen wurden erstaunlich alt.
Woran liegt das? Sind sie entspannter? Weniger gestresst? Liegt es an den Zähnen, an der Ernährung – oder einfach daran, dass sie etwas haben, das sie den ganzen Tag beschäftigt?
Ich fragte die Pfleger: Was macht ihr anders? Und ausnahmslos jeder zeigte auf dasselbe: ein kleines Stück Holz.
Was Katzen in Japan zum Kauen bekommen
Dort gibt man Katzen seit Generationen ein Stück Naturholz: Matatabi, bei uns bekannt als Silvervine. Beim Kauen lösen sich die festen Naturfasern – die Katze kaut, so lange sie will, an etwas, das dafür gemacht ist.
8 von 10 Katzen springen sofort darauf an.
Die Geschichte dahinter
Man erzählt sich in den japanischen Bergen von einem Dorf namens Kirisawa. Dort sollen seit Generationen schwarze Tempelkatzen leben – die Kuro – die jeden Tag auf diesem Holz kauen.
Ob Legende oder Wahrheit: Genau dieses Ritual wird dort bis heute weitergegeben.
Das Ritual aus Kirisawa
Echtes Silvervine-Holz und Gallfrucht, nach traditioneller japanischer Art.
KURO ansehenVom Kabel zum Stick
Katzen müssen kauen – das ist Instinkt. Die Frage ist nur, worauf. Gibst du deiner Katze ein eigenes Kau-Ritual, bekommt dieses Bedürfnis ein sinnvolles Ziel – und Kabel und Pflanzen verlieren ihren Reiz.
„Er hat immer meine Kabel zerkaut. Jetzt hat er seinen Stick – und lässt alles andere in Ruhe.“
Lena K., München„Ich wusste gar nicht, dass es dafür einen Namen gibt. Seit KURO sind meine Ladekabel sicher.“
Jonas M., HamburgWas, wenn deine Katze nicht anspringt?
Zwei von zehn Katzen reagieren nicht auf Silvervine – das ist genetisch. Deshalb: 90 Tage Geld-zurück. Springt sie nicht an, schreib uns. Ohne Formular, ohne Rücksendung.
Wichtiger Hinweis
KURO ist ein natürliches Kauholz zur Beschäftigung – kein Medikament und kein Ersatz für tierärztliche Behandlung.
Das Pica-Syndrom kann harmloses Kauverhalten sein – aber nicht immer. Zeigt deine Katze es plötzlich, sehr stark, oder verschluckt sie Dinge, sprich mit deinem Tierarzt. Dahinter können auch Stress oder gesundheitliche Ursachen stecken, die fachkundige Hilfe brauchen.
Gib deiner Katze etwas, das sie kauen darf
Über 11.000 Katzeneltern vertrauen täglich auf KURO.
Ja, ich will KURO für meine KatzeGib deiner Katze ihr tägliches Kau-Ritual
Echtes Silvervine-Holz und Gallfrucht, nach traditioneller japanischer Art hergestellt. Einmalige Zahlung, kein Abo. Und wenn deine Katze nicht anspringt: 90 Tage Geld-zurück, ohne Diskussion.
Ja, ich will KURO für meine Katze